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fertig gestellte Fundamentbewehrung vor der Betonierung




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Warum Windenergie?

Die Windenergie als Bestandteil der erneuerbaren Energiequellen bietet einen der möglichen Ausgangspunkte bei der Lösung der globalen Klimaveränderungen und der verschwindenden Lagerstätten der klassischen Energiequellen an. Der Wind ist eine unerschöpfliche Quelle, als Quelle ist er kostenlos und es ist möglich, ihn ohne das Ablassen der Schadstoffe auf die Elektroenergie zu verändern. Darüber hinaus handelt es sich um eine lokale Quelle, die vom Export in die politisch unstabilen Gebiete unabhängig ist, weder muss sie geschützt werden noch kann sie missbraucht werden.

Die erneuerbaren Energiequellen (EEQ) werden in der Zukunft allgemein eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung der sog. energetischen Sicherheit der Länder Europas spielen, die sich sehr klar ihrer wachsenden Abhängigkeit vom Import von Treibstoffen bewusst werden und sich bemühen, diese Situation durch Ausnutzen von herkömlichen Quellen zu verändern. Ein wesentlicher Vorteil der Windkraftwerke ist auch der Preis der Elektroenergie, die heutzutage bereits in vielen Ländern ohne staatliche Unterstützung konkurenzfähig ist und meistens mit der Wasserenergie um den Posten der billigsten, erneuerbaren Stromquelle kämpft. In den EU-Ländern überwindet die Windenergie durch ihren Preis sogar die neu gebauten Kohlenkraftwerke, die durch die Notwendigkeit des Einkaufes von Emissionsbewilligungen teuer werden.

Dies sind die Hauptgründe, warum in den letzten Jahren in der Welt viele Windkraftwerke gebaut werden, und dieser Trend wird auch weiterhin fortsetzen. Im Jahre 2008 wurden die Werte 120 GW der installierten Leistung in den Windkraftwerken erreicht, wobei die meisten Windkraftwerke in den Ländern der EU, Nordamerika und Asien gebaut wurden, und diese drei Regionen teilten sich den Ausbau zu gleichen Teilen. Es ist nicht uninteressant, dass der Ausbau der neuen Windkraftwerke in den EU-Ländern, was die Leistung betrifft, den Ausbau der zweithäufigsten Quelle übertraf, die die Gaskraftwerke bilden.

Der große Ausbau ermöglichte auch die schnelle Entwicklung der Technologie, wenn in den letzten 20 Jahren die Leistung eines Windkraftwerkes von 50 kW auf die heutigen maximal 6 MW stieg. Mit der wachsenden Leistung steigt auch die Höhe der Anlage und sinkt die Drehzahl des Rotors, was einen deutlich positiven Einfluss auf die Lärmigkeit und das Gefieder hat. Eine Steuer für die höhere Produktion ist allerdings der Einfluss auf das Landschaftsbild.

In der Tschechischen Republik ist „ein ausreichendes Windpotential für eine zukünftige Installation von etwa 2500 MW der Leistung der Windkraftwerke, was etwa 1000, auf dem ganzen Gebiet der Tschechischen Republik verteilte Kraftwerke darstellt. In der Hälfte des Jahres 2009 wurde aus diesem Potential nur 175 MW besetzt. Ab und zu kann man hören, dass die große Menge der Windkraftwerke nicht ins Netz integriert werden kann, allerdings auch die maximale Zahl 2500 MW würde etwa 12,5% der gesamten Menge der Leistung der Quellen im System der Tschechischen Republik darstellen. Bereits heutzutage haben viele europäische Länder einen höheren Anteil der Windenergetik, als der maximale Wert für die Tschechische Republik darstellt und sind imstande, ihre Netze zu regeln. Darüber hinaus verlässt man sich sehr auf die künftige Einführung der sog. klugen Netze, die nicht so empfindlich gegen die Schwankungen der Produktion und der Entnahme der Elektroenergie sein werden.

Der Wind bildet zusammen mit der Biomasse, der Sonne, der geothermischen Energie und den kleinen Wasserkraftwerken die einzige mögliche Quelle, dank dem die Erfüllung 13% des Anteils der EEQ an dem Verbrauch der gesamten Energie erwartet werden kann, wie uns die verbindliche EU-Richtlinie vorschreibt. Dieses Ziel muss bis 2020 erfüllt werden.


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